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Biographie


DongJoohn Lee, der koreanische Pianist, geboren 1991 in Seoul, begann sein Klavierspiel im Alter von fünf Jahren in London und schon seit Kindheit engagierte sich als Chorbegleiter in der Kirche. Er studierte bei Dong-Sook Kim, Na-Jung Kim, Alexey Levedev, Sung-Hoon Hwang und Mi-Kyung Kim. Im Jahr 2014 hat DongJoohn sein Kavier Bachelor Studium an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover abgeschlossen und zurzeit studiert er im Master Studiengang bei Professor Gerrit Zitterbart

Als Junior gewann er bereits zahlreiche Preise bei Klavierwettbewerben in Korea und erhielt sowohl den 1sten Preis, als auch den „Virtuoso Special Prize“ beim 18ten Young Musician International Wettbewerb „Chitta Di Barletta“, 1sten Preis beim 19ten International Piano Competition „Anemos“ in Roma, 2ten Preis beim 15ten International Music Wettbewerb „Pietro Argento“ in Gioia Del Colle und 1sten Preis beim 15ten International Music Wettbewerb „Euterpe“ in Corato.

DongJoohn gab Solo Konzete in Kloster Michaelstein, Göthe Institute Göttingen, Haus Villigst Schwerte, Clavier Salon Göttingen, Tenerife Spanien, Scriabin Museum Moskau, und Mozarthaus Wien. Seit 2013 organisiert er „Gesprächs Konzerte“ mit dem großen Spekturm von Klavier-Solo, Klavier-Duo und Kammermusikliteratur in den deutschen Gymnasien. Die Kammermusik arbeitete er bei Markus Becker, Jan Philip Schulze, Aglika Genova & Liuben Dimitrov, Oliver Wille und Teresa Leopold. Im Jahr 2014 gründete DongJoohn zusammen mit der litauischen Pianistin Alvyda Zdaneviciute ein Klavier-Duett „Clementi Duo“.

Mit DAAD Stipendium studiert er bei Professor Christopher Hinterhuber an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien im Sommersemester 2015.


Zitate

Göttingen Tagesblatt - Michael Schäfer -
„Er besitzt eine sehr fortgeschrittene Technik mit größerer Leichtigkeit.”

Goslarsche Zeitung - Joachim Dürich -
„DongJoohn Lee aus Korea spielt mit größer Sensitivität und innigster Tiefe, dabei in faszinierender Leichte auf dem Flügel gespielt, das ambivalente Gefühlsleben des Komponisten ergreifend transparent werden. ”